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Schwanensee in Stützstrümpfen

Komödie von Jan-Ferdinand Haas

Darsteller: Babett Arnold (Petra Broszeit), Anja Funk (Daniela Hesse), Kathrin Mikloweit (Nadine Mannel), Benjamin Haase (Stephan Pfeiffer), Tobias Heller (Sebastian Rennert)

Regie: Karrie Becker

Choreographie: Kathrin Mikloweit

Technik: Holger Rennett

Fotos: Andreas Fritsche, Mirko Buschhaus


Das traditionsreiche Schuhgeschäft BAUER meldet Konkurs an. Doch selbst der Räumungsverkauf läuft nur schleppend an. Die Verkäuferinnen Dora, Hanna und Dany müssen um ihren letzten Lohn bangen, als Doras Sohn Tim die rettende Idee kommt. Heute will niemand mehr einfach nur einkaufen. Alles wird zum Event stilisiert! Zusammen mit den Damen entwickelt er einen Ballettabend. Als Eintrittskarten für die Ballettaufführung der „besonderen Art“ sollen die Kassenbons dienen. Alles klingt ganz einfach, doch da die Götter vor den Erfolg bekanntlich den Schweiß gestellt haben, gestalten sich die gemeinsamen Ballettproben mehr als schwierig. Genießen Sie einen pointenreichen Theaterabend, bei dem klassisches Ballett auf Boulevardkomödie trifft. Diese außergewöhnliche Mischung hat es in sich und garantiert einen riesigen Theaterspaß!


Guten Abend, Frau Sonnenschein

Komödie von Arthur Lovegrove

Darsteller: Lothar Maier (Alfred van Buer), Anja Funk (Daniela Hesse), Eva Burs (Nicole Bloch), Désireé Baier (Svenja Müller), Margareta Waterkamp, Hermann Reck (Michael Licher), Benjamin Haase (Tobias Heller), Sebastian Rennert (Alexander Ullmann), Lu Shen (Christiane Schmid-Ruoff), Monika Pischner (Birgit Daniel)

Regie: Petra Broszeit

Technik: Wolfgang Hantel / Petra Broszeit
Technische Vorbereitung: Lu Shen

Fotos: Andreas Fritsche


Jacquelines Hochzeit mit Viktor und damit die Fusion zweier kränkelnder Familienbetriebe steht kurz bevor. Da erscheint zu aller Verblüffung die nette Frau Sonnenschein und verkündet, die geplante Hochzeit könne nicht stattfinden. Die Braut würde sich in einen anderen verlieben. So habe sie es im Traum gesehen und manches mehr. Ihre Ankündigung wirbelt alle Planungen durcheinander ...Und dann kommt Robert, der Mann, in den sich die Braut verliebt.


Der Vorname

Schauspiel-Komödie von Matthieu Delaporte / Alexandre de la Patellière

Darsteller: Ingo Scheuer (Thomas Keller), Babett Arnold (Iris Kölsch), Sebastian Gudspeet, Dirk Czora-Schröder, Jennifer Wendlandt (Nadine Mannel, Anne Heyen), Thomas Vogt

Regie: Monika Pischner
Regieassistenz: Thomas Vogt

Technik: Lu Shen
Technische Vorbereitung: Lu Shen

Bühnenhintergrund: Maike Daum
Fotos: Andreas Fritsche


Ein gemütlicher Abend mit marokkanischem Essen – dazu laden Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth deren Bruder Jean und seine schwangere Frau Anna ein, sowie den langjährigen Freund Claude, Violinist im Rundfunkorchester. Doch mit dem entspannten Zusammensein in der sonst so liberalen Intellektuellenrunde ist es bald vorbei. Denn Jean enthüllt den Namen des ungeborenen Kindes: Adolphe. Natürlich mit "phe" und nicht mit "f". Doch dieser feine Unterschied interessiert bald niemanden mehr. Die Anwesenden sind entsetzt, die Toleranzgrenzen überschritten und die gepflegte Konversation läuft aus dem Ruder. Plötzlich kommen höchst unangenehme Wahrheiten ans Tageslicht und der familiäre Abend steuert auf eine Katastrophe zu. Ein Feuerwerk aus Wortwitz und Situationskomik, das tief blicken lässt.


37 Ansichtskarten

Schwarze Komödie von Michael McKeever

Darsteller: Frank Tengler, Gisela Erler, Stephan Pfeiffer (Thomas Vogt), Sandra Bienko (Daniela Hesse), Nicole Bloch (Nadine Mannel), Anja Funk (Simone Schneider)

Regie: Ingo Scheuer

Technik: Rolf Erler, Bernd Henning
Technische Vorbereitung: Markus Hesse

Bühnenhintergrund: Maike Daum
Ausstattung: Ingo Scheuer
Fotos: Andreas Fritsche


Nach achtjähriger Abwesenheit kehrt Avery Sutton mit seiner Verlobten Gillian zu seiner Familie zurück, die er ihr als "ein bisschen exzentrisch" geschildert hat. Was die beiden dort tatsächlich erwartet, übersteigt alle Erwartungen: Das Haus steht schief, die totgeglaubte Großmutter taucht wieder auf, die Mutter verwechselt Gillian ständig mit dem Hausmädchen, der Vater spielt Golf am liebsten nachts, die Tante betreibt eine Sex-Hotline - Familienidyll geht anders. Eine schwarze Komödie mit berührenden Momenten über eine ziemlich durchgeknallte Familie, die ihre sehr eigene Art der Realitätsbewältigung gefunden hat.


CANDLELIGHT & LIEBESTÖTER

Komödie von Sabine Misiorny & Tom Müller

Darsteller: Ute Wollweber und Helmut Schmitt

Regie: Jennifer Wendlandt
Regieassistenz: Babett Arnold

Technik: Benjamin Haase, Jennifer Wendlandt
Technische Vorbereitung: Markus Hesse
Fotos: D. Wendlandt, P. Broszeit


Samstagabend in Deutschland. Der Mensch hat seine üblichen Aktivitäten wie Wochenendeinkauf, Hausputz, Autowäsche, usw. hinter sich gebracht. Was bietet sich da mehr an, als den Abend beim Sonnenuntergang mit romantischem Kerzenschein ausklingen zu lassen – denkt SIE. Dass ER von ihrer Idee wenig begeistert ist, lässt sich nicht schwer nachvollziehen, zumal das Champions League Spiel im Fernsehen läuft. Und wer nun glaubt, dass die Beschaffung einer Flasche Sekt und die Definition des Begriffes „Romantik“ die größten Hürden sind, der irrt! Denn wenn ER „in was Nettes schlüpfen“ soll und dabei in ihrer Zeitschrift liest, dass 66% der Frauen abwechslungsreicheren Sex suchen, ist das nur der Anfang von Missverständnissen, die wie Dominosteine aufeinander treffen.


GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT

Schauspiel von Jean-Paul Sartre

Darsteller: Petra Broszeit, Barbara Winter, Ingo Scheuer, Bernd Henning

Regie und Bühnenbild: Ingo Scheuer

Technik: Bernd Henning

Ausstattung: Markus Hesse


In GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT finden sich die reiche Estelle, die Postangestellte Ines und der Journalist Garcin nach ihrem Tod in einem geschlossenen Raum wieder.

Alle drei sind sich bewusst, dass sie sich in der Hölle befinden und machen sich auf das Schlimmste gefasst. Aber die erwartete Folter und die körperlichen Qualen stellen sich nicht ein, nur eine leichte Hitze ist zu verspüren.

Tastend versuchen sie voneinander den Grund für die Höllenfahrt zu erfahren, ohne jedoch ihre eigene Schuld zu offenbaren. Sehr bald entdecken sie, dass sie zu ihren eigenen Folterknechten bestimmt sind, indem sie sich gegenseitig ihre Lebenslügen entreißen.

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