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DIE STRANDHOCHZEIT

Kritische Komödie von Dirk Czora-Schröder

 

Darsteller: Sebastian Rennert, Christine Maas (Birgit Landsberger), Lisa-Marie Martmann, Sebastian Purho, Wolfgang Hantel, Edeltraud Renn, Brian Marx

 

Regie und Ausstattung: Dirk Czora-Schröder

Regieassistenz: Petra Broszeit

Technik: Manuela Dommaschk, Dirk Czora-Schröder

Technische Vorbereitung: Markus Hesse

Fotos: Daniel Wendlandt

 

Ursel aus Altenessen hat nur einen Wunsch: Sie will endlich ihren Traumprinzen finden. In der Klatschpresse liest sie, dass Alfred Douglas Prinz von Queensbary in südlichen Gefilden Urlaub macht. Kurz entschlossen schnappt sie ihre beiden unehelichen Kinder und eilt an den Strand „zu Malle Orka“.

 

Durch jahrzehntelanges lesen von Groschenromanen fühlt sie sich gut vorbereitet auf die Unterhaltung mit einem waschechten Prinzen. Es gelingt ihr wirklich Prinz Alfred Douglas zu begegnen. Doch nicht nur des Prinzen Leibgardist hat etwas gegen die Beziehung, auch Prolet Hans-Joachim gefällt die aufkeimende Romanze der beiden ganz und gar nicht. Ursels pubertierende Kinder Jakeline und Torben mischen sich tatkräftig und altklug ins Geschehen ein.

 

Als dann auch noch unerwartet „Omma“ auftaucht, beginnt das unterhaltsame Verwirrspiel erst richtig. Wird sich Ursels Lebenstraum erfüllen?

 

 

ZURÜCK ZUM HAPPY END

Komödie von Frank Pinkus

 

Darsteller: Jennifer Plinke (Barbara Winter), Dirk Czora-Schröder (Ingo Scheuer), Margareta Waterkamp (Monika Pischner)

 

Regie und Ausstattung: Ingo Scheuer

 

Regieassistenz: Barbara Winter

Technik: Bernd Henning und Frank Klingen

Technische Vorbereitung: Markus Hesse

Fotos: Daniel Wendlandt

 

Bettina, die angehende Doktorin und Manfred, der Beamte, sind eigentlich grundverschieden. Trotzdem stehen die beiden kurz davor beim Standesbeamten des entscheidende „Ja“ auszusprechen.

 

Und so kurz vor dem Ja-Wort treffen die beiden Sie - die Zuschauer - und erzählen Ihnen die Geschichte ihrer „großen Liebe“, ihres Kennenlernens und ihres Zusammenlebens. Sie erzählen von ersten gemeinsamen Essen, vom Beinahe-Unfall, vom ersten gemeinsamen Urlaub und vom „ersten Mal“.

 

Das Problem daran ist nur, das jeder von den Beiden seine bzw. ihre ureigene Sichtweise von diesen Ereignissen hat, denn so unterschiedlich sind auf einmal alle Erinnerungen.

 

Und das führt zu einem sehr unterhaltsamen Schlagabtausch über die Themen Liebe und Beziehungen, an dem Manfreds Mutter Mathilde auch nicht ganz unbeteiligt ist.

 

 


THEATERKIDS - Kindertheater von Kindern und Jugendlichen für Kinder!

 

 

 

DAS GESPENST VON CANTERVILLE

Komödie nach einer Erzählung von Oscar Wilde

von H. de Wildt für junge Menschen ab 5 Jahren.

 

Darsteller: Peer Bremes, Rosalie Linneweber, Laura Wobbe, Laura Beerhenke, Sebastian Purho, Benneth Rittscher, Kim Blomberg, Marie Wrona, Lisa Marie Martmann, Jana Bruns, Antonia Wrona, Hannah Voswinkel, Jana Schülke, Theresa Brinkert, Antonia Maros, Lena Rittscher, Lara Porrmann,

 

Regie und Ausstattung: Barbara Winter

 

Regieassistenz: Petra Broszeit und Brigitte Keller

Technik: Nikolaj Keller / Manuela Dommaschk

Technische Beratung / Fotos: Markus Hesse

Kostüme: Brigitte Keller

 

 

Lord Canterville muss aus finanziellen Gründen schweren Herzens sein altes, englisches Schloss, in dem sein Vorfahr Sir Simon bereits seit über 400 Jahren spukt, an die amerikanische Familie Otis verkaufen.

 

Das Gespenst, Sir Simon, hat es nun mit einem ganz anderen Schlag von Menschen zu tun. Nicht mehr die vornehme englische Art ist an der Tagesordnung, sondern die weltoffene und lockere Lebensweise der Amerikaner und damit muss sich ein 400 Jahre altes Gespenst erst einmal abfinden.

 

Zu seinem Unglück gehören zur Familie Otis auch noch drei freche und vorlaute Töchter, die ihm das Leben schwer machen. Denn Angst haben die Mädchen vor ihm überhaupt nicht.

 

Sir Simon gibt sich ordentlich Mühe, die ungebetenen neuen Eigentümer zu verjagen, doch die nehmen ihn einfach nicht ernst. Besonders die Kinder treiben arge Späße mit ihm.

 

Eines Nachts begegnet die älteste Tochter Virginia dem ruhelosen Geist. Das sensible Mädchen hat Mitleid mit ihm. Doch kann sie das Gespenst von Canterville erlösen?

 

 

Plötzlich und unerwartet

Kriminalstück von Francis Durbridge

 

Darsteller: Marc Timme, Petra Broszeit (Susanne Prangen), Jennifer Plinke (Nadine Mannel), Michael Busseck, Iris Wendel, Helmut Schmitt (Stephan Pfeiffer), Ronny Mazurek (Hermann Reck), Lumia Jais (Svenja Müller)

 

Regie und Bühnenbild: Ingo Scheuer

 

Regieassistenz: Thomas Vogt

Technik: Detlef Müller / Bernd Henning

Technische Vorbereitung: Markus Hesse

Fotos: Markus Hesse

 

London. Das Haus von Maggie und Glenn Howard. Maggie`s Schwester Helen ist gerade zu Besuch und versucht mit Glenns Hilfe die psychisch labile Maggie ein wenig aufzubauen.

 

Doch was Helen nicht ahnt - der charmante Glenn ist nicht der liebende Ehemann, den er allen vorspielt. Er will seine Frau mit Hilfe seiner süchtigen Geliebten Sheila umbringen, um an ihr beträchtliches Vermögen zu kommen.

 

Und um heile aus der Sache herauszukommen, will er geschickt den Verdacht auf Maggie`s Ex-Freund Sam lenken. Dann kommt der alles entscheidende Tag und der perfide Plan wird entsetzliche Realität. Alles scheint hervorragend zu klappen und Glenn ist sich sehr sicher, dass alles gut gehen wird.

 

Doch schon während der Ermittlungsarbeiten passieren Dinge, mit denen er nicht gerechnet hat. Immer neue Tatsachen kommen plötzlich und unerwartet ans Licht, Fallen werden von anderen gelegt und die Schlinge um Glenn`s Hals zieht sich immer enger.

 

 

 

Alle Bilder im Bühnenbild dieses Stückes wurden gemalt

und dem Theater zur Verfügung gestellt von

Dominik Jais, freischaffender Künstler.

 - www.dominikjais.com -


EIN JOGHURT FÜR ZWEI

Ein (Wellness) Lustspiel von Stanley Price

 

Darsteller: Michael Licher (Ingo Scheuer), Thomas Vogt, Margareta Waterkamp (Daniela Hesse), Wolfgang Hantel, Gisela Ruhberg (Babett Arnold), Jennifer Plinke (Nadine Jording), Michael Busseck (Sebastian Rennert)

 

Regie: Ingo Scheuer

Regieassistenz: Daniela Hesse und Petra Broszeit

Bühnenbild: Ingo Scheuer

Technik: Markus Hesse / Bernd Henning

Fotos: Mirko Fuhrherr

 

Amadeus Fischer, seines Zeichens "leicht" beleibter Immobilien-Mogul, ist zum Entschlacken Gast in einer Wellness-Kur-Klinik. Doch so hat er sich die Kur bestimmt nicht vorgestellt. Anwendungen, Wellness, Aerobic und in den ersten Tagen nur Zitronenwasser. Er ist mit den Nerven am Ende. Doch da ist ein Licht am Horizont! Der erste Joghurt wird serviert.

 

Doch leider hat sich der entflohene Sträfling Kaminski entschlossen, sich bei Herrn Fischer vor der Polizei zu verstecken und fortan mit ihm nicht nur das Zimmer, sondern auch die knappen Rationen zu teilen. Und obendrein weiß er auch, dass Fischer die eine oder andere "Leiche im Keller" hat.

 

Und damit ist nicht nur der erste Joghurt sofort verspeist und die Notrationen aufgegessen, auch mit der ruhigen und entspannenden Kur hat es ein Ende. Es beginnt ein unterhaltsames und turbulentes Versteckspiel mit dem neidischen Zimmernachbarn, der exaltierten Gattin, der attraktiven Diätassistentin und der blasierten Chefärztin. Und als ob das nicht schon genug wäre, taucht zu guter Letzt auch noch die Polizei in Gestalt von Inspektor Kalmus auf. Doch ein echter "Fischer" hat auch dafür eine Lösung.

 


UND DANN GAB´S KEINES MEHR

Kriminalstück von Agatha Christie

 

Darsteller: Lothar Maier, Barbara Winter (Gisela Ruhberg), Dirk Czora, Wolfgang Hantel, Thomas Vogt, Edeltraud Renn, Sandra Bienko, Stefan Pfeiffer, Christine Maas (Birgit Landsberger), Daryl Fee Günther (Nadine Mannel, Nina Landsberger)

 

Regie und Ausstattung: Monika Pischner

Technik: Frank Klingen / Manuela Dommaschk

Bühnenhintergrund: Maike Daum

Techn. Vorbereitung: Markus Hesse

Fotos: Mirko Fuhrherr

 

Eine einsame Insel irgendwo vor der Küste England. Ein altes Herrenhaus ist das einzige Anwesen auf dem winzigen Eiland. Sonst ringsherum nur das Meer und keine Verbindung zur Außenwelt.

 

Zehn Menschen treffen nach und nach im Herrenhaus ein. Das Dienerehepaar und die selbstbewusste Sekretärin empfangen die Gäste, die alle aufgrund einer seltsamen Einladung auf die Insel gekommen sind.

 

Allerdings sind die Gastgeber verhindert, wünschen aber allen Gästen ein angenehmes Wochenende.

 

Dann geschieht ein Mord und das Entsetzen beginnt, denn spätestens nach dem Tod des zweiten Gastes steht fest, dass ein Killer sein Unwesen auf der Insel treibt. Aber wer ist es? Jeder hat jeden im Verdacht. Misstrauen und Verdächtigungen machen die Runde. Man kann niemandem mehr trauen. Aber für keinen der Gäste gibt es ein Entkommen von der Insel. Wird dieses böse Spiel jemand überleben?

 

Bekannt wurde dieses erfolgreiche Bühnenstück von Agatha Christie unter dem Titel "Zehn kleine Negerlein". Vor einigen Jahren musste es allerdings umbenannt werden, da der ursprüngliche Titel fremdenfeindlichen Tendenzen entsprach.

 


GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT

Schauspiel von Jean-Paul Sartre

 

Darsteller: Petra Broszeit, Barbara Winter, Ingo Scheuer, Bernd Henning

 

Regie und Bühnenbild: Ingo Scheuer

Ausstattung: Markus Hesse

Technik: Bernd Henning

 

In GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT finden sich die reiche, verführerische Estelle, die hochintelligente Ines und der Journalist Garcin nach ihrem Tod in einem scheußlichen Zimmer wieder, wo das Licht ewig brennt und keine Sekunde Schlaf gegönnt wird.

 

Die Hölle, in der diese drei Verdammten schmoren, bedarf keiner Bratroste und keines sengenden Feuers, trotzdem machen sie sich auf das Schlimmste gefasst. Aber die erwartete Folter und die körperlichen Qualen stellen sich nicht ein, nur Hitze ist zu verspüren. Die lesbische Ines verzehrt sich nach Estelle, die aber nichts von ihr wissen will und sich an Garcin heranmacht. Garcin wiederum strebt nach der intellektuellen Anerkennung von Ines.

 

Tastend versuchen sie voneinander den Grund für die Höllenfahrt zu erfahren, ohne jedoch ihre eigene Schuld zu offenbaren. Sehr bald entdecken sie, dass sie zu ihren eigenen Folterknechten bestimmt sind, indem sie sich gegenseitig ihre Lebenslügen entreißen.

 

So dürstet jeder nach der Hilfe eines der beiden Mitverdammten, aber sobald er sich einem nähert, verletzt er zugleich zutiefst den anderen. So sind sie sich selbst Hölle genug. Jeder ist verdammt dazu, die anderen beständig zu quälen und selbst von den anderen gequält zu werden.

 

Und so gilt auf ewig: "Die Hölle, das sind die anderen".  


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