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Gastspiele im Kleinen Theater Essen

am 21.01.2012 und am 10.03.2012 / 20 Uhr

 

COMEDY & ZAUBERKUNST

"CHRISTOPHER KÖHLER HAT DIE HOSEN VOLL!"

 

www.christopher-koehler.de

 

Wenn Sie immer der Meinung waren, dass Zauberei grundsätzlich langweilig sein muss, dann haben Sie Christopher Köhler noch nicht in Aktion gesehen! Christopher vereint in seinem ersten Soloprogramm Comedy mit Zauberkunst zu einem einzigartigen Show-Mix der besonderen Art.

 

Der 26-jährige könnte der sympathische Typ von nebenan sein. Mit seinem jugendlichen Charme wirkt er als könnte er kein Wässerchen trüben. Doch wenn etwas (scheinbar) nicht nach Plan läuft, neigt er hin und wieder zu impulsiven Gefühlsausbrüchen. Offene Verzweiflung auf der Bühne vor den Augen der Zuschauer ist dabei keine Seltenheit. Trotzdem schafft Christopher es immer wieder in einer ausweglosen Situation etwas aus dem Hut zu zaubern und die Zuschauer fragen sich: Wie hat er das nun gemacht?

 

Spielkarten werden auf skurrile Art und Weise wieder gefunden, Russisch Roulette mit einer Zuschauerin gespielt, hemmungslose Tanzeinlagen mit wildfremden Menschen durchgeführt oder einfach mal nur über Pappkarten kommuniziert. Seien Sie dabei wenn Christopher ein neues Kunststück anhand einer Anleitungs-CD erlernt und das Publikum sich vor Lachen Bauchmuskeln antrainiert.

 

Immer wieder kommt der junge Comedy Zauberer auf Klischees zu sprechen, mit denen er sich konfrontiert sieht wenn er als Zauberkünstler angesagt wird. Geschickt spielt er mit diesen Vorurteilen und zeigt, dass er nichts damit zutun haben will.  "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt" - So könnte das Motto von Christopher Köhler lauten. Immer wenn eine Nummer aussichtslos erscheint, vermag er die Zuschauer trotzdem zu verblüffen.

 

Mit einem Augenzwinkern präsentiert er selbstironisch abwechslungsreiche Nummern, die Sie so noch nicht gesehen haben. Kreative und originelle Ideen sowie viel Musik stehen auf dem Programm, wenn Christopher Köhler die Bühne betritt. Einmal in Fahrt gekommen kann es auch vorkommen, dass er seinen „Ausdruckstanz" zum Besten gibt. Wie das aussieht? Erleben Sie es selber!

 


 

Einmaliges Sondergastspiel im Kleinen Theater

am 3. März 2012 / 20 Uhr

 

Sebastian Lohse & die feine Gesellschaft

Humor, Poesie, Chanson im Konzert „Erfolg für Alle!“

 

www.sebastianlohse.de

 

 

Sebastian Lohses Lieder stehen in der Tradition klangvoller Namen wie Kurt Tucholsky, Andre Heller, Jaques Brel, Georg Kreisler oder Konstantin Wecker. Er verbindet »traumhaft schöne Musik und tiefsinnige Poesie« (Südwestpresse). Eine Mischung aus Charme, Eleganz, Melodie und Ironie. Ein Konzerterlebnis voller Gegensätze. Varieté im Sinne bunter Vielfalt, „Welttheater in 3 Minuten“.

 

Mit pointierten, zum Teil auch bitterbösen Texten und musikalisch virtuos begleitet von der „feinen Gesellschaft“ (Piano, Cello, Akkordeon, Gitarre, Percussion), vermag es Lohses einzigartige Stimme, dass der Zuhörer in einem Moment tief berührt und im nächsten Moment lauthals lachend auf seinem Stuhl sitzt. Unzählige Erfolge im deutschsprachigen Raum bestätigen es: hier kommt das Publikum auf seine Kosten. An einem bewegenden Abend feinster Unterhaltung, die Herz und Hirn berührt.

 

»Erfolg für alle«, fordert Lohse.

 


Ab Januar 2012

 

KEINE LEICHE OHNE LILY

 

Kriminalkomödie von Jack Popplewell

 

Mitten in der Nacht meldet die resolute Putzfrau Lily Piper einen Mord bei der Polizei. Sie hat gerade ihren Chef Richard Marshall mausetot im Büro gefunden. Nicht das sie diese Tatsache besonders erschüttern würde, denn richtig leiden konnte ihn niemand, aber was Recht ist muss Recht bleiben.

 

Als allerdings der ziemlich verschnupfte und fiebergeschüttelte Kommissar Harry Baxter missmutig auftaucht, ist die Leiche verschwunden. Und ausgerechnet Lily Piper, eine alte Bekannte aus Jugendtagen, mit der er eigentlich nichts mehr am Hut hatte, empfängt ihn am Tatort. Trotz Grippe, schlechter Laune und einer verschwundenen Leiche muss er sich fortan mit störrischen Verdächtigen, zwielichtigen Gestalten und mit Lilys wilden Verdächtigungen und kriminalistischen Mutmaßungen auseinander setzen.

Wie soll man unter diesen verflixten Umständen einen solch komplizierten Fall aufklären, zumal sein Assistent Goddard sich lieber von der reizenden Sekretärin den Kopf verdrehen lässt, anstatt sich tatkräftig an der Suche nach der Leiche zu beteiligen. Doch dann taucht auch noch die vermeintliche Leiche in Gestalt von Marshall putzmunter wieder auf. Lilys  mühsam entwickelte Mordtheorien sind dahin und der schüttelfrostige Kommissar Baxter ist endgültig mit den Nerven am Ende.

 

Als dann eine zweite Leiche auftaucht, ist das Chaos perfekt. Nur Lily behält die Nerven im undurchsichtigen Spiel und hat dabei immer wieder die Nase vorn, sehr zum Unmut von Baxter. Wie aber der Kommissar mit tatkräftiger Unterstützung von Lily den Mord letztlich aufklärt, das wird mit viel Witz, Schwung und einer gehörigen Portion Komik auf der Bühne enthüllt.

 

In der Inszenierung von Petra Broszeit sehen Sie u. A.

 

Monika Pischner als schnoddrig-resolute Lilly Piper und Michael Licher als bärbeißiger Kommissar Baxter.

 


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